Stephansdom
| Adresse | Stephansdom Stephansplatz 1010 Wien |
| Öffnungszeiten | 6:00-22:00 täglich |
Steffl, wie er von den Wienern liebevoll genannt wird, zählt zu den wichtigsten gotischen Bauwerken Östereichs, ist seit 1365 Domkirche und seit 1469/1479 Kathedrale. Die Maße des Domes gehen aus einer Vebindung der symboltragenden Zahlen Drei (für die Dreifaltigkeit) und Vier (für das Irdische) hervor. Der Dom ist 111 Fuß (34
Meter) breit und 333 Fuß (107 Meter) lang. Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, welcher Zusammenhang zwischen 111 und den Zahlen 3 und 4 besteht. Ganz einfach: (3+4)= 7, so beinhaltet also 37 beide Zahlen. Dann ist 37x3=111.
Der Stephansdom verfügt über 4 Türme und ist sicherlich das bekannteste Wahrzeichen Wiens (er schmückt übrigens auch die österreichische 10 Cent Münze).
Meter) breit und 333 Fuß (107 Meter) lang. Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, welcher Zusammenhang zwischen 111 und den Zahlen 3 und 4 besteht. Ganz einfach: (3+4)= 7, so beinhaltet also 37 beide Zahlen. Dann ist 37x3=111.Der Stephansdom verfügt über 4 Türme und ist sicherlich das bekannteste Wahrzeichen Wiens (er schmückt übrigens auch die österreichische 10 Cent Münze).
Türme
Die 65 Meter hohen "Heidentürme" stehen an beiden Seiten des Haupteinganges. Darin ist die eindrucksvolle Pummerin zu finden - die 3 Meter hohe und 22 Tonnen schwere Glocke. Die Pummerin wird nur zu Neujahr und zu hohen katholischen Feiertagen geläutet.
Der Südturm ist mit 137 Metern (444 Fuß, auch hier taucht die 4 wieder auf) der höchste Turm der Kirche und kann über die Turmtreppe bis auf 70 Meter Höhe bestiegen werden. Von dort hat man eine wundervolle Aussicht auf die Wiener Innenstadt. Wer nicht selbst laufen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, Den nicht fertiggestellten Nordturm kann man auch bequem per Lift erreichen und aus einer Höhe von 60 Metern ein tolles Panorama bewundern.
Der Südturm ist mit 137 Metern (444 Fuß, auch hier taucht die 4 wieder auf) der höchste Turm der Kirche und kann über die Turmtreppe bis auf 70 Meter Höhe bestiegen werden. Von dort hat man eine wundervolle Aussicht auf die Wiener Innenstadt. Wer nicht selbst laufen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, Den nicht fertiggestellten Nordturm kann man auch bequem per Lift erreichen und aus einer Höhe von 60 Metern ein tolles Panorama bewundern.
Außenansicht
Bei einem Rundgang um den Dom kann man viele interessante Details des Bauwerks zu sehen bekommen. So befinden sich neben dem Haupteingang - dem romanischen Riesentor - das Singer- sowie das Bischofstor - Meisterwerke der Gotik: das Singertor erzählt die Lebensgeschichte des heiligen Paulus, das Bischofstor die der Heiligen Maria. Am typischsten ist der Südturm als auch das Dach mit seinem feinen Mosaikmuster.
Während der Widerstandsbewegung Östereichs gegen das Dritte Reich wurde neben dem Portal ihr Zeichen O5 eingeritzt. Der 5. Buchstabe im Alphabet ist ein "e" und ergibt zusammen "Oe"sterreich. Am charakteristischten ist jedoch der Südturm, sowie das Dach mit seinem schönen Mosaikmuster.
Während der Widerstandsbewegung Östereichs gegen das Dritte Reich wurde neben dem Portal ihr Zeichen O5 eingeritzt. Der 5. Buchstabe im Alphabet ist ein "e" und ergibt zusammen "Oe"sterreich. Am charakteristischten ist jedoch der Südturm, sowie das Dach mit seinem schönen Mosaikmuster.
Innenansicht
Im Inneren des Domes sollte man der Kanzel von Anton Pilgram - einem Meisterwerk der Spätgotik - und dem Orgelfuß besondere Beachtung schenken. Auf dem Kanzelkorb sind die Portraits der vier Kirchenväter dargestellt, die zugleich Symbol der vier Temperamente und Lebensalter sind. Interessant ist auch, dass sich Anton Pilgram in den beiden Kunstwerken jeweils mit einem Selbstporträt verewigt hat.
Bemerkenswert ist der frühbarocke Altar von Tobias Pock, der die Steinigung des heiligen Stephanus zeigt. Das Grabmal Friedrichs III. aus 8 Tonnen schwerem Adneter Marmor befindet sich im Südchor. Ebenfalls sehenswert sind die zahlreichen Kapellen und die Katakomben unter dem Dom.

Bemerkenswert ist der frühbarocke Altar von Tobias Pock, der die Steinigung des heiligen Stephanus zeigt. Das Grabmal Friedrichs III. aus 8 Tonnen schwerem Adneter Marmor befindet sich im Südchor. Ebenfalls sehenswert sind die zahlreichen Kapellen und die Katakomben unter dem Dom.
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